Bereits im Jahre 2002 trafen sich 3 Sonntagberger „Stangl-Puch-Fahrer“, Manfred Tatzreiter, Ernst Fuchs und Leopold Lehner zufällig im Gasthaus Huber (Marktstube Rosenau) und kamen irgendwie über die Stangl-Puch zu sprechen. Sie teilten dieselben Interessen und fassten die Idee, einmal eine gemeinsame Ausfahrt zu unternehmen.
2003 ergab sich die Erste vereinte Ausfahrt nach Steyr zu Josef Huber (Schindlalm). Dabei waren bereits Ernst Fuchs, Franz Pflügl, Manfred Tazreiter, Franz Krendl, Leopold Lehner, Herbert Zitzenbacher und Robert Gruber beteiligt.
2004 kamen bei einer Wirtshausrunde im GH. Freudenschuß die „Sonntagberger“ mit "Kematner" gleichgesinnten -die ebenfalls auf der Stangl-Puch unterwegs waren- über ihre „Eisen“ ins Gespräch und bildeten gemeinsame Ausfahrten.
Weitere Treffen und Gespräche ergaben bereits Ausfahrten mit 8 bis 10 Personen auf den Sonntagberg, nach St. Leonhard oder Waidhofen. Einige auf normalen „Hendl-Staubern“, andere bereits auf restaurierten Raritäten.
Diese Leidenschaft weckte auch bei anderen Stangl-Puch Besitzern das Interesse und schlossen sich dieser Gruppe an. Im Gasthaus ergaben sich dann auch Gespräche über den Ankauf eines dieser nostalgischen Mopeds, folglich sind immer mehr Teilnehmer dazugekommen und die Interessensgemeinschaft der
„STANGLPUCH-FREUNDE-SONNTAGBERG“
entstanden.
Jahr für Jahr gesellten sich weitere Nostalgiefreunde dazu, sodass bereits Ausfahrten mit 15 Teilnehmer und mehr Zustande kommen.
Seit 2010 sind es bereits über 20 Stangl-Puch-Freude die gemeinsame Interessen teilen und die Freizeit sinnvoll gestalten.