Chronik
Chronik Modelleisenbahn Club- Eferding
Hauptseite: www.mec-eferding.at
Das Entstehen:
Der Modelleisenbahnclub entstand am 28.6.1984, als sich einige Modelleisenbahnbegeisterte aus dem Raum Eferding zu gemeinsamen Abenden im Gasthof Kreuzmayer trafen. Ab 1987 fanden die Sitzungen im eigenen Waggon statt. Seit 1993 hat der MEC sein Clublokal in Aumühle 4 bei Eferding in Oberösterreich. In mühevoller Arbeit wurde das gemietete Gebäude renoviert. Endlich konnte die HO- Modulanlage fix montiert aufgestellt werden.
Das Kernthema der Anlage sind die Bahnhöfe und die Umgebung der Strecke der Linzer Lokalbahn (LILO). Die Fahrt auf der Modulstrecke beginnt im Bahnhof von Prambachkirchen, geht über Waizenkirchen, und endet in Peuerbach. Die Bahnhöfe wurden nach originalen Bau- und Gleisplänen im Maßstab 1:87 gefertigt. Unsere Wahl viel auf diese Bahnhöfe, da die Gleislängen annähernd Originalgetreu übernommen werden konnten. Als die ersten Module im Jahre 1985 entstanden, war das Roco 2,5 mm Gleissystem mit Styroplast Gleisbettung für uns die beste Alternative. Als Grundmaterial für die Gebäude wird 1,5 – 2mm starker Karton verwendet. Zur Verstärkung des Kartons, wurde eine Grundplatte aus Sperrholz bzw. ein Rahmen mit 5x5 mm starken Leisten eingesetzt. Dünnere Kartons finden bei kleineren Gebäuden ihre Verwendung. Diese sind zwar einfacher zu bearbeiten, müssen aber auch bei größeren Modellen mit mehr Holzleisten verstärkt werden. Für die Fassade hat sich abgetönte, manchmal mit sehr feinem Sand vermischte Innendispersions Farbe bewährt. Im Original lackierte Holzvorbauten (wie z.Bsp. beim Bahnhof Waizenkirchen) wurden aus 1 mm Balsaholzplatten gebaut. Fensterrahmen wurden zum Teil selbst aus ca 1x1 mm Balsaholzleistchen gebaut. Als Fensterscheibe haben wir den Klarsichtteil von Blisterverpackungen oder andere durchsichtige Kunststoffabfälle verwendet. Man sollte nur darauf achten, dass diese nicht so leicht zerkratzen oder knicken aber doch leicht mit dem Bastelmesser bearbeitbar sind. Bei einigen Bauten konnten wir auf Fenstersets aus im Handel erhältlichen Zubehörsets zurückgreifen. Die Leuchtmasten auf den Bahnhöfen wurden aus Messingrohren mit 2mm Durchmesser und angesetzten Peitschen. Die Umgebung der Bahnhöfe (Strassen und Häuser) wurde anhand von Fotos und Vermessungen Vorort im Modellmaßstab 1:87 nachgebaut. Eine spezielle Herausforderung stellten die Lichtsignale der Eisenbahnkreuzungen. Im Handel sind keine österreichischen Lichtsignale erhältlich. Deshalb wurden diese selbst aus Messing gefertigt. Hinweisschilder, Wegweiser, Plakate etc. werden auf dem Computer entworfen und entsprechend verkleinert ausgedruckt.
Ein weiteres Element aus dem Bereich der LILO ist das Ziegelwerk der F. Leitl in Eferding. Mit Ausnahme einer leichten Verkürzung des Gebäudes, entspricht das Modell der Deckenträger Fertigung dem Original aus der Zeit um 1985. Am Vorplatz der Halle sind diverse Träger gelagert. Zur Gestaltung wurden aus Faller Mauerplatten einzelne Ziegelreihen ausgeschnitten und ohne Versetzung auf Holzleistten geklebt. Im Anschluss an dieses Modul wurde die alte Stahlträgerbrücke über einen Bach in der Nähe von Wackersbach aus Messingprofilen nachgebaut. Im letzten Jahr wurde ein Vierkanthof aus dem Eferdinger Raum hinzugefügt. Auch hier wurde, wie bei den meisten anderen Gebäuden, Karton als Baumaterial verwendet. Die Komplettierung der ca. 45m langen Strecke bieten frei gewählte Motive. Unter anderem zu sehen sind ein sehr detailliertes Dampf-Bw, eine Gondelbahn, ein Tennisplatz sowie ein Campingplatz, das älteste noch im Einsatz befindliche Modul, welches bereits 1987 gefertigt wurde. Die Zelte des Campingplatzes wurden aus den feinen Blechen von Kaffeedosen gefertigt.
Um Transporte besser zu überstehen, wurde für die Landschaftsgestaltung Großteils Papiermasche verwendet. Zur Gestaltung von Felsen verwenden wir meist passende Baumrinden, die in das Papiermasche eingebettet werden. Viele der verwendeten Bäume sind selbst gefertigt oder wurden „gesupert“ (etwas nachbeflocken von Pfeifenputzer Nadelbäumen). Zur Verfeinierung der Landschaft wurden bereits viele, der erst kürzlich erhältlichen, Blumen von Busch (Rosen, Lupinien, Dahlien, Margeriten,etc) gepflanzt. Die Module werden laufend durch kleiner Szenen ergänzt. Am Bahnhof von Waizenkirchen findet eine Ausstellung von alten Landwirtschaftsgeräten (Messingbausätze von Weinert) und Traktoren statt. Ein kleiner Reparaturtrupp macht gerade Pause von anstrengenden Malerarbeiten an einem Geländer, eine kleine Siedlung entsteht gerade mit unterschiedlichen Baustufen der Häuser und einiges mehr.
Einige Daten:
Die Anlage entstand in etwa 5000 Arbeitsstunden, besteht aus 38 Modulen in Anlehnung an die eingleisige FREMO Norm gebaut und ist analog mit Gleichstrom betrieben. Die Weichen sind mit Unterflurantrieb ausgestattet. Auf den Bahnhöfen sind Unterflurentkuppler von Roco eingebaut, um das Wechseln der Lokomotiven in den Endbahnhöfen realistischer zu ermöglichen. Natürlich muss manchmal auch mit dem Schraubenzieher entkupperlt werden. Für den Betrieb werden 3 Personen (an jedem Bahnhof) benötigt. Jedes Bahnhofsmodul hat einen Stellpult, der wie eine Lade vollständiges in das Modul geschoben werden kann. An den Rückseiten der Stellpulte sind Normstecker angebracht. Weichen, Signale und andere Steuerungen, die sich auf anderen Modulen befinden können somit über die passenden Kabel mit dem Stellpult verbunden werden. Um einen reibungslosen eingleisigen Betrieb zu ermöglichen wurde ein elektronische Blocksteuerung eingebaut. Bei dieser muss der empfangende Bahnhof die Fahrtrichtung durch betätigen eines Schalters „freigeben“. Damit ist die Fahrt nur in diese eine Richtung möglich. In den Bahnhöfen sind 2 getrennte Trafos eingebaut. Damit können 2 Lokomotiven unabhängig im Bahnhof betrieben werden. Jedes Modul wird über ein 4-poliges 0,75 mm2 Kabel versorget (2 Adern Fahrstrom + 2 Adern für Wechselstrom um Beleuchtung etc. zu betreiben). Diese Kabel sind fix im Modul eingebaut, und werden über Bananenstecker von Modul zu Modul verbunden. Das clubeigene rollende Material ist von diversen Herstellern. Neben dem Stadler GTW 2/6 der LILO, sind hauptsächlich Diesel und Dampflokomotiven der ÖBB im Einsatz. Obwohl die Vorbildstrecke seit der Inbetriebnahme im Jahre 1912 mit 750V Gleichstrom betrieben wird, haben wir auf eine Oberleitung zugunsten der leichteren Zerlegbarkeit verzichtet. Zu den Ausstellungen kommen auch Fahrzeuge der Clubmitglieder zum Einsatz. Dies sind hauptsächlich Eigenbauten der LILO/ Stern & Hafferl Fahrzeuge bzw. seltene Gustostückerl.
Das Dampf-Bw befindet sich im Privateigentum eines unserer Mitglieder und kann auch Digital betrieben werden.
Die Modulanlage kann in wenigen Stunden komplett abgebaut werden und individuell zusammengestellt werden. Das ermöglicht uns bei Gelegenheit an Ausstellungen teilzunehmen. Im Jahre 1985 fand die erste Ausstellung mit der HO-Modulanlage in Eferding statt. In der Folge war der MEC-Eferding bei großen Ausstellungen in Wels, Bregenz, Lienz, Schwanenstadt und Strass im Attergau präsent.
1996 begannen wir mit dem Bau einer statischen N- Großanlage. Diese Anlage enthält als Kernstück eine zentralen Hauptbahnhof, ein Bahnbetriebswerk mit Drehscheibe und einen anschließenden Rangierbahnhof. Der Schattenbahnhof, welcher über zwei große „Wendeln“ erreicht wird, ermöglicht eine realistische Dauer der Zugfahrt.
Regelmäßige Veranstaltungen:
Jedes Jahr veranstaltet der MEC- Eferding an zwei Wochenenden kurz vor Weihnachten einen „Tag der offen Tür“.
Weiters wird am Sonntag vor dem 6. Dezember jedes Jahr der „Nikolauszug“ zwischen Eferding und Waizenkirchen mit der LILO durchgeführt.
Interne Aktivitäten:
An jedem 2. Freitag im Monat finden sich die Mitglieder zu einem geselligen Beisammensein beim Clubabend ein. Dabei werden die Neuigkeiten des letzten Monats vom Obmann präsentiert. Zusätzlich werden anstehende Ereignisse (Ausstellungen, Nikolauszug,….) diskutiert.
Ziele des MEC:
Der Modelleisenbahnclub bietet die Möglichkeit für alle Eisenbahninteressierte Erfahrungen auszutauschen. Unter den Mitgliedern gibt es unterschiedliche Spezialisten, die gerne ihr Wissen weitergeben.
Mit unseren öffentlichen Veranstaltungen versucht der MEC die Faszination der Modelleisenbahn der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dieses Hobby fördert speziell die Kreativität und die Lust am basteln.
Der Gedanke unseres Vereins lässt sich am besten mit einem Zitat von Friedrich Nietzsche: „In jedem Manne steckt ein Kind – und das will spielen“ beschreiben.
Hauptseite: www.mec-eferding.at
Das Entstehen:
Der Modelleisenbahnclub entstand am 28.6.1984, als sich einige Modelleisenbahnbegeisterte aus dem Raum Eferding zu gemeinsamen Abenden im Gasthof Kreuzmayer trafen. Ab 1987 fanden die Sitzungen im eigenen Waggon statt. Seit 1993 hat der MEC sein Clublokal in Aumühle 4 bei Eferding in Oberösterreich. In mühevoller Arbeit wurde das gemietete Gebäude renoviert. Endlich konnte die HO- Modulanlage fix montiert aufgestellt werden.
Das Kernthema der Anlage sind die Bahnhöfe und die Umgebung der Strecke der Linzer Lokalbahn (LILO). Die Fahrt auf der Modulstrecke beginnt im Bahnhof von Prambachkirchen, geht über Waizenkirchen, und endet in Peuerbach. Die Bahnhöfe wurden nach originalen Bau- und Gleisplänen im Maßstab 1:87 gefertigt. Unsere Wahl viel auf diese Bahnhöfe, da die Gleislängen annähernd Originalgetreu übernommen werden konnten. Als die ersten Module im Jahre 1985 entstanden, war das Roco 2,5 mm Gleissystem mit Styroplast Gleisbettung für uns die beste Alternative. Als Grundmaterial für die Gebäude wird 1,5 – 2mm starker Karton verwendet. Zur Verstärkung des Kartons, wurde eine Grundplatte aus Sperrholz bzw. ein Rahmen mit 5x5 mm starken Leisten eingesetzt. Dünnere Kartons finden bei kleineren Gebäuden ihre Verwendung. Diese sind zwar einfacher zu bearbeiten, müssen aber auch bei größeren Modellen mit mehr Holzleisten verstärkt werden. Für die Fassade hat sich abgetönte, manchmal mit sehr feinem Sand vermischte Innendispersions Farbe bewährt. Im Original lackierte Holzvorbauten (wie z.Bsp. beim Bahnhof Waizenkirchen) wurden aus 1 mm Balsaholzplatten gebaut. Fensterrahmen wurden zum Teil selbst aus ca 1x1 mm Balsaholzleistchen gebaut. Als Fensterscheibe haben wir den Klarsichtteil von Blisterverpackungen oder andere durchsichtige Kunststoffabfälle verwendet. Man sollte nur darauf achten, dass diese nicht so leicht zerkratzen oder knicken aber doch leicht mit dem Bastelmesser bearbeitbar sind. Bei einigen Bauten konnten wir auf Fenstersets aus im Handel erhältlichen Zubehörsets zurückgreifen. Die Leuchtmasten auf den Bahnhöfen wurden aus Messingrohren mit 2mm Durchmesser und angesetzten Peitschen. Die Umgebung der Bahnhöfe (Strassen und Häuser) wurde anhand von Fotos und Vermessungen Vorort im Modellmaßstab 1:87 nachgebaut. Eine spezielle Herausforderung stellten die Lichtsignale der Eisenbahnkreuzungen. Im Handel sind keine österreichischen Lichtsignale erhältlich. Deshalb wurden diese selbst aus Messing gefertigt. Hinweisschilder, Wegweiser, Plakate etc. werden auf dem Computer entworfen und entsprechend verkleinert ausgedruckt.
Ein weiteres Element aus dem Bereich der LILO ist das Ziegelwerk der F. Leitl in Eferding. Mit Ausnahme einer leichten Verkürzung des Gebäudes, entspricht das Modell der Deckenträger Fertigung dem Original aus der Zeit um 1985. Am Vorplatz der Halle sind diverse Träger gelagert. Zur Gestaltung wurden aus Faller Mauerplatten einzelne Ziegelreihen ausgeschnitten und ohne Versetzung auf Holzleistten geklebt. Im Anschluss an dieses Modul wurde die alte Stahlträgerbrücke über einen Bach in der Nähe von Wackersbach aus Messingprofilen nachgebaut. Im letzten Jahr wurde ein Vierkanthof aus dem Eferdinger Raum hinzugefügt. Auch hier wurde, wie bei den meisten anderen Gebäuden, Karton als Baumaterial verwendet. Die Komplettierung der ca. 45m langen Strecke bieten frei gewählte Motive. Unter anderem zu sehen sind ein sehr detailliertes Dampf-Bw, eine Gondelbahn, ein Tennisplatz sowie ein Campingplatz, das älteste noch im Einsatz befindliche Modul, welches bereits 1987 gefertigt wurde. Die Zelte des Campingplatzes wurden aus den feinen Blechen von Kaffeedosen gefertigt.
Um Transporte besser zu überstehen, wurde für die Landschaftsgestaltung Großteils Papiermasche verwendet. Zur Gestaltung von Felsen verwenden wir meist passende Baumrinden, die in das Papiermasche eingebettet werden. Viele der verwendeten Bäume sind selbst gefertigt oder wurden „gesupert“ (etwas nachbeflocken von Pfeifenputzer Nadelbäumen). Zur Verfeinierung der Landschaft wurden bereits viele, der erst kürzlich erhältlichen, Blumen von Busch (Rosen, Lupinien, Dahlien, Margeriten,etc) gepflanzt. Die Module werden laufend durch kleiner Szenen ergänzt. Am Bahnhof von Waizenkirchen findet eine Ausstellung von alten Landwirtschaftsgeräten (Messingbausätze von Weinert) und Traktoren statt. Ein kleiner Reparaturtrupp macht gerade Pause von anstrengenden Malerarbeiten an einem Geländer, eine kleine Siedlung entsteht gerade mit unterschiedlichen Baustufen der Häuser und einiges mehr.
Einige Daten:
Die Anlage entstand in etwa 5000 Arbeitsstunden, besteht aus 38 Modulen in Anlehnung an die eingleisige FREMO Norm gebaut und ist analog mit Gleichstrom betrieben. Die Weichen sind mit Unterflurantrieb ausgestattet. Auf den Bahnhöfen sind Unterflurentkuppler von Roco eingebaut, um das Wechseln der Lokomotiven in den Endbahnhöfen realistischer zu ermöglichen. Natürlich muss manchmal auch mit dem Schraubenzieher entkupperlt werden. Für den Betrieb werden 3 Personen (an jedem Bahnhof) benötigt. Jedes Bahnhofsmodul hat einen Stellpult, der wie eine Lade vollständiges in das Modul geschoben werden kann. An den Rückseiten der Stellpulte sind Normstecker angebracht. Weichen, Signale und andere Steuerungen, die sich auf anderen Modulen befinden können somit über die passenden Kabel mit dem Stellpult verbunden werden. Um einen reibungslosen eingleisigen Betrieb zu ermöglichen wurde ein elektronische Blocksteuerung eingebaut. Bei dieser muss der empfangende Bahnhof die Fahrtrichtung durch betätigen eines Schalters „freigeben“. Damit ist die Fahrt nur in diese eine Richtung möglich. In den Bahnhöfen sind 2 getrennte Trafos eingebaut. Damit können 2 Lokomotiven unabhängig im Bahnhof betrieben werden. Jedes Modul wird über ein 4-poliges 0,75 mm2 Kabel versorget (2 Adern Fahrstrom + 2 Adern für Wechselstrom um Beleuchtung etc. zu betreiben). Diese Kabel sind fix im Modul eingebaut, und werden über Bananenstecker von Modul zu Modul verbunden. Das clubeigene rollende Material ist von diversen Herstellern. Neben dem Stadler GTW 2/6 der LILO, sind hauptsächlich Diesel und Dampflokomotiven der ÖBB im Einsatz. Obwohl die Vorbildstrecke seit der Inbetriebnahme im Jahre 1912 mit 750V Gleichstrom betrieben wird, haben wir auf eine Oberleitung zugunsten der leichteren Zerlegbarkeit verzichtet. Zu den Ausstellungen kommen auch Fahrzeuge der Clubmitglieder zum Einsatz. Dies sind hauptsächlich Eigenbauten der LILO/ Stern & Hafferl Fahrzeuge bzw. seltene Gustostückerl.
Das Dampf-Bw befindet sich im Privateigentum eines unserer Mitglieder und kann auch Digital betrieben werden.
Die Modulanlage kann in wenigen Stunden komplett abgebaut werden und individuell zusammengestellt werden. Das ermöglicht uns bei Gelegenheit an Ausstellungen teilzunehmen. Im Jahre 1985 fand die erste Ausstellung mit der HO-Modulanlage in Eferding statt. In der Folge war der MEC-Eferding bei großen Ausstellungen in Wels, Bregenz, Lienz, Schwanenstadt und Strass im Attergau präsent.
1996 begannen wir mit dem Bau einer statischen N- Großanlage. Diese Anlage enthält als Kernstück eine zentralen Hauptbahnhof, ein Bahnbetriebswerk mit Drehscheibe und einen anschließenden Rangierbahnhof. Der Schattenbahnhof, welcher über zwei große „Wendeln“ erreicht wird, ermöglicht eine realistische Dauer der Zugfahrt.
Regelmäßige Veranstaltungen:
Jedes Jahr veranstaltet der MEC- Eferding an zwei Wochenenden kurz vor Weihnachten einen „Tag der offen Tür“.
Weiters wird am Sonntag vor dem 6. Dezember jedes Jahr der „Nikolauszug“ zwischen Eferding und Waizenkirchen mit der LILO durchgeführt.
Interne Aktivitäten:
An jedem 2. Freitag im Monat finden sich die Mitglieder zu einem geselligen Beisammensein beim Clubabend ein. Dabei werden die Neuigkeiten des letzten Monats vom Obmann präsentiert. Zusätzlich werden anstehende Ereignisse (Ausstellungen, Nikolauszug,….) diskutiert.
Ziele des MEC:
Der Modelleisenbahnclub bietet die Möglichkeit für alle Eisenbahninteressierte Erfahrungen auszutauschen. Unter den Mitgliedern gibt es unterschiedliche Spezialisten, die gerne ihr Wissen weitergeben.
Mit unseren öffentlichen Veranstaltungen versucht der MEC die Faszination der Modelleisenbahn der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dieses Hobby fördert speziell die Kreativität und die Lust am basteln.
Der Gedanke unseres Vereins lässt sich am besten mit einem Zitat von Friedrich Nietzsche: „In jedem Manne steckt ein Kind – und das will spielen“ beschreiben.