Chronik
Kuchltischmusi
Im Jahr 1972 wurde Bruno Sulzner von der Sing- und Spielgruppe OÖ. Lehrer (dem heutigen Bachl-Chor) eingeladen, anlässlich der Eurovisionsmette in Christkindl bei Steyr die Hackbrettmusik mit seinem Zitherspiel zu unterstützen. Die damaligen Mitglieder - Karl Bart (Hackbrett) und Gerti Kager (Gitarre) - beschlossen daraufhin, auch außerhalb der bereits bestehenden Gruppe miteinander zu musizieren. Dazu traf man sich wöchentlich bei Familie Sulzner und baute ein kleines Repertoire auf. Dabei wurde das Interesse am Mitmusizieren bei Tochter Irmgard geweckt, welche sich der Gruppe anschloss.
Anfangs wurde nur für gemeinsame Konzerte mit dem Bachl-Chor geprobt, wobei Prof. Bachl auf seiner Harfe mitmusizierte. In weiterer Folge nahm die Gruppe auch eigene Engagements an. Irmgard übernahm mit der Gitarre die Harfenstimme und ab 1977 ergänzte Sohn Ulrich das Ensemble mit dem Kontrabass. Zahlreiche Konzertreisen - gemeinsam mit dem Bachl-Chor bzw. dem Chor der Chemie Linz führten auch ins Ausland: nach Deutschland, Finnland, Frankreich, Italien, Russland, Spanien, Tschechien und USA.

Wie kam der Kuchltisch zur Musi ???
Anfangs brauchte man keinen Namen, doch mit einer Einladung vom ORF kam das Problem, unter welchem Namen man auftreten sollte. Da die Proben auf dem „Kuchltisch“ in der Wohnküche der Fam. Sulzner stattfanden, wurde daraus die „Kuchltisch-Musi“.